Tennisclub Rechberghausen-Birenbach
Ausflug Göppinger Hütte am 28./29. September 2002

 
 













Ausflug Göppinger Hütte

am 28./29. September 2002

Aus den über 40 angemeldeten Teilnehmern blieben noch 22 Mutige übrig, die sich nicht von der Wetterlage der letzten Tage abschrecken ließen.
Um 08.00 Uhr ging es los und an diesem schönen Morgen bekam man schon einen Vorgeschmack auf zwei herrliche Tage. Vor der gemeinsamen Abfahrt in GP gab es auf der Straße einen Begrüßungstrunk mit frischen Brezeln.
Anschließend fuhren wir mit 4 Fahrzeugen Richtung Allgäu, wo wir uns in Wangen beim „Fidelisbäck“ ein zünftiges Frühstück mit frischen Brezeln und Leberkäs genehmigten.
Gegen 13.30 Uhr verstauten wir in Lech am Arlberg unsere Fahrzeuge in der Tiefgarage und fuhren mit dem Wanderbus zum „Unteren Älpele“.
Nun gings erst richtig los. Bei stahlblauem Himmel und warmen Temperaturen stiegen wir bergauf und genossen die herrliche Berglandschaft. Ab ca. 1900 m war nur noch Schnee, was ganz besonders den Kindern und unserem Lawinenhund gefiel. So stapften wir in dem bereits ausgetretenen Fußpfad gemütlich zur GP-Hütte (2245 m).
Nach Besichtigung der Betten versammelte man sich im Gastraum zu einem Umtrunk und der Hüttenwirt zauberte uns ein 3-Gänge-Menü. Danach ging es zum gemütlichen und feuchten Teil über. Unser Stephan Knödler und Ernst Silberhorn spielten mit der Gitarre und sorgten mächtig für Stimmung. Es wurde viel gesungen, gelacht und geschunkelt bis es nichts mehr zu trinken gab und uns der Hüttenwirt in die Betten verwies.
Der Sonntag begrüßte uns wieder mit Kaiserwetter und einer genialen Fernsicht auf die Alpen. Die geplante Tour von der GP-Hütte aus konnten wir auf Grund der Schneelage (40 –50 cm) leider nicht durchführen. Vor dem Abstieg genossen wir noch die Höhensonne vor der Hütte und die einfach traumhafte Aussicht, während Kinder und Lawinenhund im Schnee tollten.
Schweren Herzens - so mancher wäre gerne noch oben geblieben – ging’s dann die ca. 2 Std. abwärts zum Unteren Älpele, wo eine ausgiebige Vesperpause und ein Sonnenbad im T-Shirt angesagt war.
Die meisten wanderten dann noch die 6 km nach Lech, wo wir uns bei sommerlichen Temperaturen in einer Gartenwirtschaft mit Cafe und Kuchen auf die Heimfahrt vorbereiteten.
Beim Abschluß im „Schützenhof“ gab’s nur eine Meinung: „es war einfach super!“.


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